Willkommen Daheim!
Herzlich Willkommen auf der Homepage des Juso Kreisverbands Emmendingen.
Auf unserer Homepage findest du viele Informationen über uns und unsere Arbeit im Kreis Emmendingen.
Politik lebt vom Mitmachen.
Kannst du dir eine Zukunft vorstellen, in der Menschen zusammen kämpfen anstatt gegeneinander?
In der wir alle die Zukunft gestalten ohne in der Vergangenheit stecken zu bleiben?
Wo siehst du deinen Platz in dieser Zukunft? Frag dich nicht, wann sich Dinge ändern...
Du allein bist die Zukunft! Stell dich der Herausforderung und denk dir deine Welt!
Du musst nur den Mut haben, Dinge zu verändern.. Und den Mut, deine eigenen Wege zu gehen...
...wer immer nur in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt keine Spuren.
Geh deinen Weg! Schwierig? Ja! Unmöglich? Nein! Du bist nicht alleine.
Wir bieten dir unsere Unterstützung an. Wir laden dich ein, deine Ideen,
dein Engagement und deine Tatkraft bei uns einzubringen und mit uns die Zukunft zu gestalten.
Was du dafür brauchst ist der Mut zur Veränderung. Wie auch immer die Zukunft aussehen wird: Es liegt an dir.
Melde dich immer bei uns. Wir freuen uns auf dich!
Euer Juso-Kreisvorstand
Die deutsche Nationalmannschaft hat in den letzten Minuten die Zündschnur in Richtung Publikum gelegt.
[Gerd Rubenbauer]
Auf ein besonderes und intensives Jahr 2011 blicken die Jungsozialistinnen und Jungsozialisten aus dem Landkreis Emmendingen auf ihrem Neujahresempfang zurück.
„Wir haben Sabine Wölfle intensiv unterstützt in den Landtag zu kommen, mit Luisa Boos eine hervorragende stellvertretende Juso-Landesvorsitzende, steigende Mitgliederzahlen und aktiv den politischen Kurs der Jusos und der SPD weiterentwickelt.“, so Kreissprecher Raphael Pfaff. „Wir können zufrieden sein und haben für unser siebstes Jahr nach der Gründung der Jusos im Landkreis Emmendingen noch einiges vor. Wie zum Beispiel die Unsterstüzung an Dresden Nazifrei und die Lösungen von kommunalpolitischen Problemen.“, ergänzte Michael Pohlmann, ebenfalls Kreissprecher.
Förderer der Jusos wie SPD-Kreisvorsitzender Dr. Johannes Fechner und die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle überbrachten dem Nachwuchs der Partei ebenfalls ihre Neujahresgrüße und bedankten sich für die gute Zusammenarbeit im letzten Jahr und hoffen weiterhin auf das konstruktive Wirken der Jusos auf Kreis- und Landesebene. Zudem konnte als Gastredner für den Abend auch der stellvertretende Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Freiburg und Mitglied der Antragskommission der SPD-Baden-Württemberg Ralf Spörkel gewonnen werden. Spörkel ging in seiner Ansprache auf die Folgen der Finanzkrise ein und wohin sich die Wirtschaft und der Euro im neuen Jahr entwickeln werde.
Nach den Reden wurden auch zwei neue Mitglieder in den Kreisvorstand als Beisitzer offiziell willkommen geheißen. Florian Wehrle aus Rheinhausen und Maximilan Heß aus Malterdingen werden sich nun aktiv für eine Umsetzung sozialdemokratischer Politik einsetzen.
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Veröffentlicht am 22.01.2012
Wie in der Presse schon zulesen war, haben mehrere Juos-Kreisverbände einen offenen Brief an die Minister Reinhold Gall und Nils Schmid geschrieben. Auch der Kreisverband Emmendingen war mit dabei.
Den Brief lautet wie folgt:
Lieber Nils,
Lieber Reinhold,
mit Sorge haben wir die Presseberichterstattung der letzten Wochen zum Thema „Alkoholverbote auf öffentlichen Plätzen“ verfolgt. Die SPD Baden-Württemberg hat dazu auf ihrem Landesparteitag am 16.10.2010 in Ulm einen klaren Beschluss gefasst:
„Wir lehnen Alkoholverbote im öffentlichen Raum und zeitlich begrenzte Aufenthaltsverbote in der Öffentlichkeit ab.“
Jetzt, über ein Jahr später, in die Offensive zu gehen und der Öffentlichkeit den Eindruck zu vermitteln, die SPD Baden-Württemberg hätte sich für ein Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen ausgesprochen und eigenmächtig einen Gesetzentwurf voranzutreiben, entbehrt damit jeglicher Grundlage.
Lieber Nils, als SPD-Landesvorsitzender ist es deine Aufgabe dafür Sorge zu tragen, dass die SPD in der Landesregierung Parteitagsbeschlüsse einhält. Du hast auch die Pflicht,
Minister wie Reinhold Gall, die sich über Parteitagsbeschlüsse hinwegsetzen, zur Ordnung zu rufen.
Wir können als SPD nicht im Landtagswahlkampf 2011 einen neuen Stil anpreisen, der auf die Menschen hört, auf sie zu geht und sie ernst nimmt und gleichzeitig im Stil der alten schwarz-gelben Landesregierung handeln – über die Köpfe der Menschen hinweg. Mit
welchen Argumenten sollen wir die Menschen dazu bewegen sich in der SPD zu engagieren, wenn die Meinung vieler Mitglieder und des Landesparteitages weniger zählt, als die Meinung eines Ministers?
Lieber Nils, lieber Reinhold,
als SPD geht es uns um das Wohl aller Menschen. Wir können verstehen, dass manche BürgermeisterInnen und AmtsleiterInnen es lieber sehen, wenn es auf öffentlich belebten
Plätzen keine TrinkerInnenszene gibt. Doch das Problem ist nicht damit gelöst, wenn diesen Menschen der Alkoholkonsum an einem öffentlichen Platz verboten wird und sie in Folge dessen an den Stadtrand oder in die nächste Seitenstraße verdrängt werden.
Es kann nicht unser Anspruch als SozialdemokratInnen sein, lieber den Schein einer ordentlichen und problemfreien Stadt zu wahren, als den Menschen mit ihren tatsächlichen Problemen zu helfen. Ein großer Teil der Menschen, die sich in sogenannten TrinkerInnenszenen aufhalten, sind alkohol- und drogenabhängig, arbeitslos und haben selten eine Perspektive. Unsere Aufgabe muss sein, diesen Menschen zu helfen.
Wir müssen mit ihnen reden, uns ihren Problemen annehmen und ihnen eine Perspektive bieten – sowohl menschlich als auch wirtschaftlich. Dieser Weg kostet Geld, Zeit und Kraft.
Es ist ein schwieriger Weg, doch er ist nachhaltiger als der Weg der reinen Verbotspolitik. Dort wo Probleme einfach bei Seite geschoben werden, werden Probleme nicht gelöst, sondern vergrößert.
Doch nicht nur so genannte TrinkerInnenszenen geraten in den Blickpunkt. Durch die Verbotsdebatte werden junge Menschen pauschal verunglimpft und kriminalisiert. Es wird suggeriert, dass jedes gemütliche Zusammenkommen bei einem Glas Wein oder einer
Flasche Bier zu einem Trinkgelage ausufert, das in einer gewaltsamen
Auseinandersetzung endet. Während Vereins- und Straßenfeste des Öfteren in Trinkgelagen auch unter der Beteiligung kommunaler WürdenträgerInnen enden, soll in den Universitätsstädten die junge Generation ins Visier der Behörden geraten, wenn auf
dem Weg zur Kneipe ein Bier getrunken wird.
Wir haben uns als Jusos im Landtagswahlkampf dafür stark gemacht, dass es ein solches Verbot mit uns nicht geben wird.
Lieber Nils, lieber Reinhold,
als sozialdemokratische Regierungsmitglieder tragt ihr eine herausragende Verantwortung für das Erscheinungsbild unserer Partei. Werdet Eurer Verantwortung gerecht, handelt
entlang der Beschlüsse unserer Partei und stoppt die unselige Verbotspolitik.
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Veröffentlicht am 22.01.2012
Sechs Jahre lang mussten die Studentinnen und Studenten in Baden-Württemberg 500 Euro Studiengebühren pro Semester bezahlen, das hatte die damalige schwarz-gelbe Landesregierung beschlossen. Ab dem Sommersemester 2012 entfällt diese Last, die Kosten werden vom Land Baden-Württmberg kompensiert.
Der Juso Kreisverband Emmendingen begrüßt diesen Schritt hin zu mehr Bildungsgerechtigkeit in der baden-württembergischen Hochschullandschaft.
Damit löste die grün-rote Landesregierung eines ihrer zentralen Wahlversprechen gemäß dem Koalitionsvertrag ein. „Die Abschaffung der Studiengebühren war eine unserer zentralen Forderungen im Wahlkampf und seit langem ein wichtiges Anliegen von uns Jungsozialistinnen und Jungsozialisten“, so Raphael Pfaff und Fabian Rink aus dem Kreisvorstand der Jusos Emmendingen. „Wir haben einen Schritt hin zu mehr Gerechtigkeit getan. Das Einkommen der Eltern sollte für die Ausbildung und die Berufschancen keine Rolle spielen. Daher ist die Abschaffung der Studiengebühren, wie sie im Koalitionsvertrag verankert wurde, ein bedeutender Beschluss“, kommentierte die stellvertretende Juso-Landesvorsitzende Luisa Boos.
Entscheidend mitgestaltet hatte den Ausstieg auch die Emmendinger Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle. Wölfle selbst ist Mitglied im Bildungsausschuss und setzte sich aktiv für die Abschaffung der Gebühren ein.
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Veröffentlicht am 26.12.2011
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Veröffentlicht am 24.12.2011
Auf dem Landesausschuss der Jusos Baden-Württemberg am vergangenen Wochenende war der Juso-Kreisverband Emmendingen sehr erfolgreich. Er stellte zwei Anträge zur Mitbestimmung des politischen Kurses der Jungsozialistinnen und Jungsozialisten auf dem zweitgrößten Landesgremium der SPD-Jugendorganisation. Beide wurden mit großer Mehrheit angenommen.
Konkret wurde beschlossen, dass alle Mandatsträgerinnen und Mandatsträger auf Bundes- und Europaebene aus Baden-Württemberg aufgefordert werden sich an die Beschlusslage der Landes-SPD zu halten und sich gegen eine Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung einsetzen. Damit setzte man ein deutliches Zeichen, gegen den Bundesparteitagsbeschluss, der eine drei monatige Speicherung von Telekommunikationsdaten beschloß.
„Für uns sind Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität keine Phrasen, sondern Kernelemente unserer Politik. Die verfassungsrechtlich garantierte Freiheit darf nicht durch eine Zwangsüberwachung des Staates eingeschränkt werden.“, so der Kreisdelegierte Raphael Pfaff. Selbst Jusitzminister Rainer Stickelberger hatte zuvor in seiner Rede von der bisherigen Missbrauchsgefahr der Speicherung gewarnt und stellte sich auf die Seite der Jungsozialistinnen und Jungsozialsiten. Nachdem der Emmendinger Kreisverband im Oktober zwei Aktionen in Kenzingen und Emmendingen gegen Rechts durchgeführt hatte,formulierten die Jusos mit anderen Kreisverbänden einen Antrag gegen Rechtsextremismus.
Die Kreis-Jusos forderten die Bundesregierung auf sich im Kampf gegen Rechts stark zu machen und nicht weiter auf dem rechten Auge blind zu sein. Der Antrag enthielt die Abschaffung der Extremismusklausel, welche Projekte gegen Rechts in ihrer Arbeit erheblich einschränkt als auch ein NPD-Verbot. Die stellvertretende Juso-Landesvorsitzende Luisa Boos war erfreut über das klare Bekenntniss der linken Jugendpartei. „Wir Jusos haben kein Verständnis für menschenverachtende Taten und dulden kein nazionalsozialistisches Gedankengut in unserer Gesellschaft dulden Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“, kommentierte die Politikerin.
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Veröffentlicht am 16.12.2011